2026-06-23

Tag/Day 01 auf der/on QUEEN MARY 2 in Southampton, England

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Leider hatte ich kein Zimmer auf einer höheren Etage bekommen, also muss ich selbst in den Mayflower Park rauslaufen. Das ist zwei Minuten vom Hotel entfernt. Bei Schiffen, die am City, am Horizon und am Mayflower Terminal anlegen, ist es eh schöner. Da das Wetter schön war und ich die Sonne beim Aufgang unterstützen konnte, genieße ich es, draußen zu sein.



Unfortunately, I didn't get a room on a higher floor, so I had to walk out to Mayflower Park myself. It’s just two minutes from the hotel. It’s nicer there anyway when ships are docking at the City, Horizon, and Mayflower terminals. Since the weather was lovely and I could watch the sun come up, I really enjoyed being outdoors.

My 20th voyage with Cunard is taking place on QUEEN MARY 2. It’s another two-night trip, but not to Hamburg; instead, it’s a "cruise to nowhere" to see England’s Jurassic Coast. It turned out to be a good thing that I’m standing down here: the ship turns around near the container terminal before docking, and I might not have even seen that from my cabin.




Die 20. Reise mit Cunard findet auf der QUEEN MARY 2 statt. Auch zwei Nächte, aber nicht nach Hamburg, sondern eine Cruise to Nowhere, um die Juraküste Englands zu sehen. Es war doch gut, dass ich hier unten stehe: Sie dreht nämlich hinten am Container-Terminal, bevor sie anlegt, und das hätte man vom Zimmer aus vielleicht gar nicht gesehen.

Und so kann ich auch viele Selfies mit MEINER QUEEN MARY 2 machen.



And so I can also take lots of selfies with MY QUEEN MARY 2.

For some reason, I hadn't ordered breakfast this time. Even four weeks ago, everything had been too "English" for my taste. So, we walked ten minutes to Cherrywood Kitchen. I got to watch the chef making hollandaise sauce and chatted with him about whether to use white wine; he, too, is a proponent of adding white wine. They serve delicious avocado toast with poached eggs and salmon here — it was tasty. Luckily, I had brought my own lactose-free milk along so that I could enjoy a lactose-free iced cappuccino, too. That was all I needed to be happy.




Irgendwie hatte ich dieses Mal kein Frühstück mitbestellt. Schon vor vier Wochen war alles zu Englisch. Deswegen laufen wir zehn Minuten bis zur Cherrywood Kitchen. Ich konnte dem Koch zusehen, wie er die Sauce Hollandaise machte, und tauschte mich mit ihm aus: mit Weißwein oder ohne. Auch er gehört zu den Befürwortern des Weißweins. Es gibt hier ein leckeres Avocado-Brot mit pochierten Eiern und Lachs: lecker. Und ich hatte zum Glück dieses Mal meine eigene laktosefreie Milch mit und so gibt es auch einen laktosefreien Iced Cappuccino. Mehr brauchte ich nicht zum Glücklichsein.

Die Einschiffung ist wieder recht einfach: Wir sind ja Diamond-Mitglieder, und so kommen wir sehr zeitig an Bord. Leider wird das Mittagsbüffet immer etwas weniger "aufwändig". Mein kaltes Hühnchen suche ich vergeblich. Stattdessen gibt es die günstigere Pute. Ich verhungere aber nicht. Ich freue mich riesig über bekannte Gesichter und "Welcome back, Sir Tien!" - Oliver, Widodo und Gilbert sind die Ersten, die Schokolade bekommen. Als ich sie gekauft habe, konnte ich ja nicht ahnen, dass es noch 38 °C werden würde.



Embarkation is once again quite straightforward: as Diamond members, we get on board very early. Unfortunately, the lunch buffet seems to be getting a little less elaborate; I look in vain for the cold chicken, finding cheaper turkey instead. Still, I don't go hungry. I am delighted to see familiar faces and hear "Welcome back, Sir Tien!"—Oliver, Widodo, and Gilbert are the first to receive chocolate. When I bought it, I had no idea the temperature would climb to 38 °C.

Our cabin steward this time is Amit. Everything is going perfectly with him, too. There are no new developments here either.


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Unser Kabinensteward ist dieses Mal Amit. Auch alles bestens bei ihm. Auch hier gibt es keine neuen Erkenntnisse.

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What is new, however, is that you now have to pay for room service. There is a price for each dish. Under the circumstances, though, I really should have complained about the soup. It was a poisoning attempt.



Neu ist allerdings, dass man jetzt für den Kabinenservice bezahlen muss. Für jedes Gericht gibt es einen Preis. Unter diesen Umständen hätte ich allerdings die Suppe reklamieren sollen. Das war ein Giftanschlag.

Wir laufen während des Auslaufs herum. An der Rezeption werde ich von Hatta begrüßt.



We walk around during the exercise period. Hatta greets me at the reception.

We’re taking a look around the outer decks. There will soon be a lot of activity here when QUEEN MARY 2 next goes into dry dock; new cabins are going to be built here.




Wir sehen uns auf den Außendecks um. Hier wird sich bald einiges tun, wenn die QUEEN MARY 2 beim nächsten Mal ins Trockendock geht. Hier werden neue Kabinen entstehen.

Wie üblich hängen wir bei Sir Samuels herum. Unseren Pass für Heißgetränke gibt es leider nicht mehr, und das neue Getränkepaket ergibt keinen Sinn, weil wir meistens Getränke haben, die mehr als 4,95 USD kosten. Hier werden wir überwiegend von Adi bedient. Zufällig kommt Lasantha vorbei und ich werde auch von ihm begrüßt. Oben im Commodore Club werde ich von Bayu begrüßt. Ich bin also zu Hause unter Freunden.



As usual, we’re hanging out at Sir Samuel’s. Unfortunately, our hot beverage pass is no longer available, and the new drink package doesn’t make sense because we usually order drinks costing more than 4.95 USD. Adi mostly takes care of us here. Lasantha happens to stop by and greets me as well. Up in the Commodore Club, Bayu welcomes me. So, I’m right at home among friends.

We’re popping into the Britannia Restaurant for a moment to see where we’d be sitting. Here, we run into Krishna, Viorel, and Wendell.




Wir gehen mal kurz ins Britannia-Restaurant, um zu sehen, wo wir sitzen würden. Hier treffen wir auf Krishna, Viorel und Wendell.

Wir hatten uns eigentlich in die virtuelle Warteschlange angemeldet. Aber es ist Sodom und Gomorrha. Uns wird erklärt, dass so viele Neulinge, die dabei sind, nicht verstehen, dass es feste Tischzeiten gibt, man nicht beliebig kommen darf und auch nicht beliebig lange verweilen darf. Das Gleiche galt auch für die flexible Tischzeit: Sie blieben deutlich länger als der Durchschnitt. So gucken wir uns im SB-Restaurant um: aber irgendwie sieht es so aus, als ob dasselbe wieder serviert wird, wie heute Mittag.



We had actually signed up for the virtual queue. But it’s absolute chaos. We’re told that so many newcomers don’t grasp that there are set dining times — you can’t just show up whenever you like or stay as long as you please. The same applied to the flexible dining slot: people were staying significantly longer than average. We looked around the self-service restaurant, but it seemed they were serving the same food again as they did at lunch.

As we head back down, we run into Ralph. He greets us and asks which restaurant we are dining at. When we mention the Britannia Restaurant, he suggests we stay with him instead, noting that we would face a very long wait there despite having a reservation. We are pleased to have evidently made such a good impression that we are always treated so kindly. During our voyage on QUEEN ANNE 2026, we dined in the Queen Grill; tonight, however, we are dining in the Princess Grill for a change. There, we receive excellent service from Ranjeet, Fernando, and Marlon.




Als wir wieder runterwollen, treffen wir auf Ralph. Er begrüßt uns und fragt, in welchem Restaurant wir essen. Als wir das Britannia-Restaurant erwähnen, meint er nur, dass wir bei ihm bleiben sollten. Er meint, dass wir trotz Reservierung sehr lange warten müssen. Wir freuen uns, dass wir offensichtlich einen so guten Eindruck hinterlassen haben, dass man uns auch immer sehr nett behandelt. Während unserer Reise auf der QUEEN ANNE 2026 haben wir ja im Queen Grill gegessen. Und heute Abend essen wir ausnahmsweise im Princess Grill. Dort werden wir von Ranjeet, Fernanado und Marlon sehr nett bedient.


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2026-06-22

Tag/Day 00 auf dem Weg/on the way to QUEEN MARY 2 in Frankfurt, Germany - Southampton, England

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Unsere Reise beginnt erstmals am neuen Terminal 3, das im April 2026 eröffnet wurde. Wir hatten bei British Airways Business Class gebucht. Leider hat seit dem Brexit der Flugverkehr zwischen den Finanzmetropolen London und Frankfurt so stark nachgelassen, dass British Airways nur noch dreimal täglich fliegt. Am Terminal 2 durften wir in die Lounge von Japan Airlines mit einer japanischen Toilette. Leider dürfen wir hier nur in die Priority Pass Lounge. Das Terminal ist erst wenige Wochen alt, aber die Klimaanlage schafft es jetzt schon nicht, den heißen Temperaturen standzuhalten. So essen und trinken wir nur kurz etwas und ziehen es vor, im Terminal selbst zu warten. Dort ist es kühler. Wenn alles richtig ist, ist das eh nur ein kurzes Gastspiel, weil künftig wohl Qatar Airways für die OneWorld-Fluggesellschaften die Lounge bereitstellen wird. Das kann ja noch eine schöne Überraschung werden.



Our journey begins at the new Terminal 3, which opened in April 2026. We had booked British Airways Business Class. Unfortunately, since Brexit, air traffic between the financial hubs of London and Frankfurt has dropped so sharply that British Airways now operates only three flights a day. At Terminal 2, we had access to the Japan Airlines lounge — complete with a Japanese-style toilet. Regrettably, we were restricted to the Priority Pass Lounge area. The terminal is only a few weeks old, yet the air conditioning is already struggling to cope with the heat. Consequently, we grabbed a quick bite and drink, preferring to wait in the terminal itself, where it was cooler. In any case, this arrangement is likely only temporary, as Qatar Airways is expected to provide the lounge for Oneworld carriers in the future. That could turn out to be quite a surprise.

British Airways has launched a quality drive, so the food is genuinely good and the internet is free. There was even a scone. Once again, I couldn't decide between the Cornwall and Devon methods — that is, whether to put the jam on first followed by the clotted cream, or the clotted cream first followed by the jam. I admit I’m too German — I always spread butter on my bread first — so I’m more accustomed to the Devon style. We cross the Rhine near Riedstadt/Stockstadt. Unfortunately, since we’re approaching London from the other side this time, there aren't any great photos. Still, the flight is a lot of fun, and it shows.




Bei British Airways gab es eine Qualitätsoffensive. Somit gibt es wirklich gutes Essen und kostenloses Internet. Es gab sogar einen Scone. Ich konnte mich wieder nicht zwischen Cornwall und Devon entscheiden. D.h. erst die Marmelade und dann die Clotted Cream oder erst die Clotted Cream und dann die Marmelade. Ich gebe zu, dass ich zu deutsch bin und daher auch immer erst die Butter aufs Brot schmiere, und deswegen bin ich eher der Devon-Art gewohnt. Bei Riedstadt/Stockstadt überqueren wir den Rhein. Da wir London dieses Mal von der anderen Seite aus anfliegen, gibt es leider keine schönen Bilder. Der Flug macht jedoch sehr viel Spaß und das sieht man uns an.

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Da wir am Terminal 5 in Heathrow ankommen, bietet sich die Weiterfahrt mit dem National Express an. Unsere gebuchte Fahrt wird jedoch bereits mit Verspätung angezeigt. Wir zahlen eine Menge drauf, um einen Bus früher zu nehmen. Ich ärgere mich, dass ich nicht vorab die 5 GBP bezahlt habe, um eine gewisse Flexibilität zu haben. So spät kostet es echt viel. Aber bei den Temperaturen hatten wir keine Lust, noch länger in Heathrow zu warten und es mit Zähneknirschen zu zahlen – nur um kurz danach zu erfahren: Der Bus, für den wir jetzt den Aufschlag bezahlt haben, fährt Terminal 5 nicht an und ist ebenfalls verspätet. Wir sollen zum Terminal 2/3 und dort umsteigen. Dort wartet zwar der Anschluss nach Southampton, aber es gibt keine gemeinsamen Plätze. Wir sind seit 28 Jahren zusammen und werden wohl die zwei Stunden bis Southampton auch mal getrennt überstehen. Der Busfahrer dankt uns für das Entgegenkommen, dass wir zum Terminal 2/3 gekommen sind, sodass er einen Teil der Verspätung wieder aufholen kann. Da wir im klimatisierten Bus sitzen, der mit den hohen Außentemperaturen eigentlich auch nicht richtig klarkommt, nehmen wir es gelassen. Besser als draußen. In Southampton wussten wir, warum der Busfahrer es eilig hatte: Er wurde unterwegs abgelöst und hatte Feierabend. Mit einem Taxi fahren wir wieder zum Hotel Voco. Dort waren wir erst vor Kurzem (COSTA DIADEMA 2026). Da sich bestimmt seit vier Wochen nichts geändert hat, spare ich mal am "Negativ"...



Since we are arriving at Heathrow Terminal 5, taking the National Express for the next leg of our journey makes sense. However, the trip we booked is already showing as delayed. We pay a hefty premium to catch an earlier bus. I’m annoyed with myself for not paying the 5 GBP fee in advance for some flexibility; it costs a fortune at the last minute. But given the temperatures, we have no desire to wait any longer at Heathrow, so we pay up — albeit grudgingly — only to find out moments later that the bus we just paid extra for doesn't stop at Terminal 5 and is running late, too. We’re told to go to Terminal 2/3 and transfer there. The connecting bus to Southampton is waiting there, but there are no seats together. We’ve been together for 28 years; surely we can survive the two-hour ride to Southampton apart. The driver thanks us for being accommodating enough to come to Terminal 2/3, as it allows him to make up some of the lost time. Since we’re sitting in an air-conditioned bus — even if it’s struggling a bit with the high outside temperatures — we take it in stride. It’s better than being outside. Once in Southampton, we realize why the driver was in such a rush: he was being relieved of duty mid-route, and his shift was ending. We take a taxi to the Voco Hotel. We were there just recently (COSTA DIADEMA 2026). Since nothing has likely changed in the last four weeks, I’ll skip the "negatives" (Photo) this time...


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2026-01-05

Tage/Days 03/04 auf der/on QUEEN ANNE in Hamburg - Goslar - Frankfurt, Germany

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Unsere Abrechnung ist da. Dieses Mal ist es sehr wenig.

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Our bill has arrived. This time it's very little.

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Zum letzten Frühstück. Ich nutze nochmals die Chance, um Steak und Eier zu bestellen. Es gibt ein besseres Messer, aber ich darf es mir nicht selbst aussuchen, wie im Steakhaus.



For my last breakfast. I take the opportunity to order steak and eggs one last time. There's a better knife available, but I'm not allowed to choose it myself, like in a steakhouse.

Unfortunately, we arrive in Steinwerder. QUEEN ANNE's last stop was lucky enough to dock at the new HafenCity terminal. There's no way to get away from here. The ship transfers aren't exactly cheap. When we arrive, we're initially shocked by what we find in Hamburg. Even though we can't hear what some drivers are saying, we assume most of them are swearing. We've ordered an Uber and are driving to Hertz in Altona. Hertz has closed so many locations in the city center. There, we get an electric car. Coincidentally, it's the same model we drive at home. Luckily, it's equipped with winter tires.


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Leider kommen wir in Steinwerder an. Der letzte Anlauf der QUEEN ANNE hatte das Glück, am neuen Terminal in der HafenCity anlegen zu dürfen. Hier kommt ja nicht weg. Die schiffsseitigen Transfers sind nicht gerade günstig. Als wir ankommen, sind wir zunächst geschockt, was in Hamburg vorfinden. Auch wenn wir nicht hören können, was manche Autofahrer sagen, gehen wir davon aus, dass die meisten fluchen. Wir selbst haben UBER bestellt und fahren damit zu Hertz in Altona. Hertz hat so viele Standorte in der Innenstadt geschlossen. Dort bekommen wir ein Elektroauto. Zufällig auch das gleiche Modell, mit dem wir zu Hause fahren. Zum Glück ist er mit Winterreifen ausgestattet.

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Nachdem wir die Torte bei den Freunden aufgeschnitten haben, die wir auf der QUEEN VICTORIA 2025 kennengelernt haben, fahren wir weiter nach Lüneburg. Hierher bieten die Kreuzfahrtgesellschaften ja auch Ausflüge an: eine sehr schöne Stadt voller Geschichte.



After cutting the cake with the friends we met on QUEEN VICTORIA 2025, we continued on to Lüneburg. Cruise lines also offer excursions here: a very beautiful city steeped in history.

Since we have plans for the evening, we'll stick to the short tour of the Old Harbor and grab a quick lunch at Neptune's Fish Restaurant. I couldn't resist mussels. I initially wanted them prepared "classically," but when the waiter told me that most guests leave some mussels to finish off the broth, I had to try it, too. It was indeed delicious.




Da wir abends verabredet sind, belassen wir es bei der Mini-Tour am Alten Hafen und essen mittags schnell im Neptuns Fischrestaurant. Ich konnte bei Muscheln nicht nein sagen. Ich wollte sie zunächst "klassisch" haben, aber als mir der Kellner sagte, dass der Sud so gut sei, dass die meisten Gäste eher einige Muscheln stehen lassen, um den Sud aufzuessen, musste ich es auch probieren. In der Tat sehr lecker.

Gegenüber dachten wir, es sei eine Cafébar mit gutem Kaffee, doch es handelt sich um ein Modegeschäft mit kleiner Kaffeeecke und ohne Barista-Maschine: Fräulein Paula. Na ja: Wenn man mit so großen Buchstaben den Kaffee bewirbt, rechnet man ja nicht zwangsläufig mit so etwas.



Across the street, we thought it was a café with good coffee, but it turned out to be a fashion boutique with a small coffee corner and no barista machine: Fräulein Paula. Oh well: when you advertise coffee with such big letters, you don't necessarily expect something like that.

I worked in Goslar for 12 years, and during that time, I had wonderful landlords and fellow travelers. We therefore stopped along the way to say good evening. During that time, I never once managed to visit Wöltingerode Monastery.




12 Jahre habe ich in Goslar gearbeitet und so lange hatte ich tolle Vermieter und Mitreisende. Unterwegs haben wir daher einen Stopp gemacht, um guten Abend zu sagen. In der Zeit habe ich es auch nicht ein einziges Mal geschafft, das Kloster Wöltingerode zu besuchen.

Ich habe kein Problem damit schwul zu sein, aber deswegen uns in ein Nonnenzimmer zu geben, fand ich doch schon sehr grenzwertig. Christliches Management: Wir sagen nicht nein, aber vielleicht sollten wir sicherstellen, dass Sie künftig jeweils ein Einzelzimmer buchen. In das Nonnenzimmer komme ich problemlos mit meinen 1,70 m rein, aber Bruno muss seinen Kopf einziehen. Als Trost gibt es einen Schnaps aufs Haus.



I have no problem being gay, but putting us in a nuns' room because of that struck me as rather questionable. Christian management: We're not saying no, but perhaps we should make sure you each book a single room going forward. I, at 1.70 meters (= 5’ 7”) tall, fit easily into the nuns' room, but Bruno had to duck. As consolation, we got a complimentary shot of schnapps.

Abends treffen wir uns mit Stefan und Kai. Stefan war in den 12 Jahren in Goslar mein Physiotherapeut und sie beide werden bald meine Mitfahrer, wenn es im Mai auf die COSTA DIADEMA geht.


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Abends treffen wir uns mit Stefan und Kai. Stefan war in den 12 Jahren in Goslar mein Physiotherapeut und sie sind bald meine Mitfahrer, wenn es im Mai auf die COSTA DIADEMA geht.

Zum Frühstück sollte es normalerweise ein Büffet geben, aber es gibt nur ein Tischbüffet, weil nur sehr wenige Gäste hier übernachten. Wir sind im Harz und kein Harzer Käse. So muss ich zumindest mal diesen Sonderwunsch äußern.



In the evening, we meet up with Stefan and Kai. Stefan was my physiotherapist for 12 years in Goslar, and they will both soon be my fellow traveler on the COSTA DIADEMA in May.

On the way home, we have to charge again. Unfortunately, Giessen isn't particularly future-proof when it comes to electric mobility. So, once again, it's one of those places where the charging station's location dictates where we eat. So, at Joe's, we only get a handmade burger. The wait was worth it, though. It was delicious.




Auf dem Weg nach Hause müssen wir noch einmal aufladen. Leider ist Gießen hinsichtlich der Elektromobilität nicht besonders zukunftsfähig. So ist das wieder einer der Orte, an denen die Lage der Ladesäule bestimmt, an denen wir essen gehen. Also gibt es bei Joe's nur einen handgemachten Burger. Das Warten hat sich jedoch gelohnt. Er war sehr lecker.

Wir bringen das Auto am Terminal 2 am Frankfurter Flughafen zurück. Ich verabschiede mich mit ein paar Selfies und hoffe, dass wir beim nächsten Mal mit British Airways bereits vom neuen Terminal 3 abfliegen. Später erfahre ich jedoch, dass wir dieses freudige Ereignis um zehn Tage verpassen. Mal gucken, was wir jetzt mit QUEEN ANNE machen. Nach unserer ersten Reise mit der QUEEN VICTORIA 2008 haben wir uns ja auch geschworen: nie wieder. Und heute lieben wir das Schiff. Es heißt doch: Die Zeit heilt alle Wunden. Warum nicht auch diese? Wir müssen ja nicht jetzt sofort wieder mit ihr los, aber vielleicht irgendwann.

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We return the car to Terminal 2 at Frankfurt Airport. After a few selfies, I say goodbye, still hoping that next time we’ll be flying with British Airways from the new Terminal 3. However, I later learn we’ll miss this joyous occasion by just ten days. Turning to the QUEEN ANNE, I reflect on our first trip on the QUEEN VICTORIA 2008; back then, we swore: never again. Yet today, we love the ship—time, as they say, heals all wounds. So why not this one, too? We don’t have to sail on her again right away, but maybe sometime in the future.



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