2008-01-09

Seetag/Day at Sea 4 auf der/on QUEEN VICTORIA

Sorry - but my first blogs were only published in German. Therefore please use a translator service like with Google to get a rough idea what I wrote then. Thanks for understanding.


Guten Morgen,

der neue Tag fängt vielversprechend an.

Wir haben das Glück, dass wir einem Teil des Restaurants eingeteilt sind, in dem wir die einzigen Gäste sind.

Daher bekommen wir den Service und die Aufmerksamkeit, die man hinter dem Begriff "White Star Service" vermutet:

Der Tee wird nachgeschenkt, wenn die Tasse nicht mehr ganz voll ist und als ich ein Stück meiner Waffel abgebe, kommt sofort jemand mit einer Kanne Sirup vorbei.

Die Frühstückskarte hat sich immer noch nicht verändert, so dass wir auch mal Alternativen zum Egg Benedigt mit Lachs nehmen.



Zur Abgrenzung: Das ist die Melonenplatte...











Wir gehen mal in die Bibliothek vorbei, die bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die deutsche Ecke ist drei Regal breit und befindet sich direkt hinter der Bibliothekarin im Untergeschoss. Ansonsten gibt es eine interessante Ecke mit Schiffsbüchern und Lexika/Wörterbüchern. Derjenige, der sein Buch zu Hause liegen gelassen hat, findet hier bestimmt was.













Die Unterschriften der Autoren, die sich im Teppichboden verewigt haben...



Schätze von Schiffsbüchern und für den Notfall: Wörterbücher.



Das ist die deutschsprachige Abteilung



Nur zur Information, welche Art von Bücher hier stehen

Dann kommt es zum Treffen mit Kapitän Wright, seinem Chief Engineer und seinem Hotel Director. Aus dem Gespräch komme ich für mich mit dem Resultat heraus, dass CUNARD in erster Linie die Zielgruppe im Auge hat, die CUNARD kennt und liebt und immer wieder kommt und keine anderen Gesellschaften kennt, und daher mit dem zufrieden sind, was sie haben. Da ich jedoch ein Vagabund bin, gehöre ich daher zur falschen Zielgruppe. Übrigens werden aufgeklärt, dass alles seine Richtigkeit hat. Wenn der Norovirus ausgebrochen ist, darf man aus Sicherheitsgründen nicht mehr staubsaugen, daher die Teppichflusen überall. Und man wird nur auf der QUEEN ELIZABETH 2 auf die Kabinen begleitet. Man lernt nie aus. Für diejenigen, die gebucht haben: Man arbeitet an Lösungen, um die bekannten Mängel abzustellen.

Es geht dann mal am Spa vorbei und wir erkundigen uns nach einem Day Spa Pass, der 35 USD zzgl. 12,5% kostet. Des weiteren werden noch welche für 55 USD zzgl. 12,5% angeboten, die an drei beliebigen Tagen gelten. Das halten wir für günstig und kaufen sie.

Anschließend geht es zum Mittagessen. Da wir ja anschließend zum Spa wollen, beschließen wir vorsorglich uns auf zwei Gänge zu beschränken.







Wir bitten wieder um einen Tisch für zwei und werden an einen leeren 4-er Tisch platziert.

Bevor wir unseren Tee zum Schluss bekommen werden auf einmal noch zwei andere Gäste hinzuplatziert. Spätestens jetzt wird uns klar, was Judith Rakers vom NDR in dem QUEEN VICTORIA-Beitrag gemeint haben muss, als sie so ihre Vorurteile zu Kreuzfahrten öffentlich gepflegt hat. Sie muss an dieser beiden ihre Recherchen gemacht haben: Er seit seinem 46. Lebensjahr in Ruhestand mit Haus in Kentucky, Rhode Island, am Königssee usw. (soviel konnte ich mir auf einmal gar nicht merken...) und ihr nichts gut genug: Auf Schiffe, die nicht zu CUNARD gehören oder Schiffe, die weniger als 6* (!!!) haben, wie die REGEN SEVEN SEAS setzt sie keinen Fuß, weil sie ihr zu anspruchslos sind. Auf die EUROPA würde sie nie gehen: nur 5*+... Ich diskutiere das jetzt nicht aus und ziehe es vor in den Spa zu gehen.

In der Herrengarderobe liegt alles bereit: Bademantel, Schlappen, Handtücher. Von Bettina wusste ich ja schon: Nacktsaunieren oder Dampfbaden ist unerwünscht, wobei die Herrensauna in der Herrengarderobe ist und daher man dort keine Frau treffen kann.

Wir gehen also in den Thalassobad-Bereich und stellen zunächst einmal fest, dass nur 12 Liegestühle für das gesamte Schiff bereitstehen. Man geht davon aus, dass man bei gutem Wetter auch draußen zwischen der Poolbar und den Lido-Gästen, die ihr Mittagessen einnehmen sich dazwischenlegt.

Im Thalassobad stellen wir fest, dass es eigentlich um einiges kleiner als auf der NORWEGIAN GEM ist und nach meiner Erinnerung noch weniger Features anbietet als QUEEN ELIZABETH 2. Uns hatte man am Mittagstisch von den tollen Dampfbädern erzählt. Dazu muss man wieder den Badbereich verlassen und in einen anderen Bereich gehen. Dort sind tatsächlich fünf Mosaikliegen, die beheizt sind und die natürlich schon alle belegt sind.

Wir versuchen es im ersten Dampfbad: sehr gutes Aroma kommt uns entgegen, aber nur Platz für zwei Personen, die bereits drin sitzen.

Im nächsten Dampfbad sitzt keiner drin. Ist ja auch eiskalt.

Im letzten Dampfbad ist es zwar heiß, aber die Zufuhr der Aromen ist wohl eingestellt worden. Also nichts wird es aus der Aroma-Therapie.

Da der Spa immer voller wird, macht es keinen Spaß mehr. Ich gehe nochmals raus in einen der Whirlpools. Ist doch ein witziges Gefühl: Unten schön warm und oben schön windig... Als ich wieder zurück will, ist von innen die Tür zur Terrasse abgeschlossen. So muss ich klatschnass am Treppenhaus wieder zum Vordereingang im Treppenhaus A zur Spa-Rezeption. Als ich anmerke, dass wohl jemand von innen die Tür abgeschlossen hat, obwohl noch welche draußen waren, wurde mir mitgeteilt, dass es absichtlich geschieht. Man fürchtet die Besucher, die sonst über das offene Deck ohne zu zahlen die Einrichtungen des Spas nutzen könnten. Das reicht mir und ich bitte darum, dass man mir doch zwei Tage zurückerstattet. Dieser Wunsch wird akzeptiert. Über den öffentlichen Gang geht es wieder zurück zur Herrengarderobe.

Fazit: ein nagelneues Schiff bedeutet nicht gezwungenermaßen auch ein höherer Standard. Spätestens jetzt werden die nächsten Pläne für CUNARD auf frühestens 2010 gelegt. Warten wir erst mal den Werftumbau der QUEEN MARY 2 ab und auch die Einführungsphase der neuen QUEEN ELIZABETH. Dann haben wir denke ich mal genügenden Abstand gehabt, um hier die Erkenntnisse zu verdauen.



Wie uns erzählt wurde: eine Gelegenheit, die viele großwüchsige Kreuzfahrer nutzen, wenn sie nicht unter die kleinen Duschen passen...

Wahrscheinlich wurde die 3. Klasse wieder eingeführt ohne eigenes Bad...



Die Saunen sind getrennt.



Nachmittags geht es wieder in den Commodore Club und wir merken, wie der Wellengang immer stärker wird. Die Gläser springen über die Tische. Zum Glück ist nichts passiert. Außen hat sich eine Fensterputzleiter losgerissen. Nur da nicht mehr online die Wellenhöhe aktualisiert wird, können wir kaum glauben, dass es "nur" 4.50 m sein sollen.

Um 18.45 Uhr sind wir mit cruisecritic.com-Mitgliedern zum Abendessen im Todd English verabredet. Es war der Abend der Abende, weil rundum gelungen - vermutlich genau der "White Star Service", den ich bislang vermisst habe. Für 30 USD (abends, tagsüber 20 USD mit abweichender Karte) erhalten wir das perfekte Ambiente (wenn man vom Knarren der Decke mal absieht, das wir vermutlich sobald wir an Land sind, bereits vermissen werden), das perfekte Essen, der perfekte Service und vor allem das perfekt-geschulte und agierende Personal, machen diesen Abend unvergesslich. Unsere Tischgesellschaft (die im Preis von 30 USD nicht inbegriffen war...) macht den Abend zum Non-Plus-Ultra.

















Wir nutzen die Zwischenzeit, bis dass wir uns mit den cruisecritic.com-Mitgliedern treffen, um uns die Big-Band im Queens Room anzusehen. Sicherlich wird ist das ein unvergesslicher Anblick und hier sieht man am ehesten den Unterschied zu anderen Reedereien:





Uns fiel beim Vortrag über die CUNARD-Schiffe auf, dass etwas mit dem Ton nicht stimmte: Entweder es ist die Hardware oder die Bedienung der Hardware. Wenn der Redner sich umdrehte, konnte man ihn nur schlechter hören. Im Hintergrund war ein extremes Rauschen, als ob ein anderer Mikrofonkanal noch offen war und aus diesem Kanal wurde ganz leise Musik übertragen, als ob im Hintergrund ein Radio mitlief. Nur wurde das immer lauter im Laufe des Vortrages.

Als der Big-Band-Sänger (so Stil à la Max Raabe) auftrat, verhielt es sich so ähnlich: wenn er natürlich den Kopf von links nach rechts bewegte änderte sich immer so ein Tick die Lautstärke, so dass man den Eindruck hat, als ob nicht vernünftig singen könnte. Vielleicht nicht unbedingt für jeden wahrnehmbar.

Um 22.30 Uhr treffen wir uns mit den cruisecritic.com-Mitgliedern. Ein Zeitfenster an dem wir unseren Kabinenrundgang machen, wird tatsächlich gefunden und wir sind erstaunt, dass wir acht Kabinen zusammenbekommen.

Es wird ein interessanter Abend mit neuen Erkenntnissen:

1. Es wird nicht akzeptiert, dass ich als "neuer" CUNARDER mich gewagt habe, als erster meinen Kommentar im cruisecritc.com-Gästebuch zu schreiben, vor allem nichts Negatives!

2. Es wird nicht akzeptiert, dass wir es anders erleben, als andere, weil

a) man in den Grill-Klassen reist
b) man zum ersten Mal überhaupt auf eine Kreuzfahrt geht
c) man bisher nur CUNARD erlebt hat und daher nur deren Standards (z. T. auch noch PRINCESS/P&O) kennt

3. Es wird nicht akzeptiert, dass wir Jungfernreisen, und solche, die sehr kurz danach folgten anders wahrgenommen haben, als diese hier. Vor allem wurde im Preis der Reisen auf der NORWEGIAN PEARL/GEM inbegriffen, dass es sich um ein NAGEL-neues Schiff handelt und es evtl. Einschränkungen geben wird.

4. Es wird nicht akzeptiert, dass wir 200 EUR/Nacht für eine Außenkabine mit Sichteinschränkung angesichts der Umstände für überteuert halten.

Der "White Star Service" wird mir von einem, der in der Queens Grill-Klasse reist wie folgt beschrieben:

"Wenn ich zum Check-in, an Bord, in die Kabine, ins Restaurant komme, und namentlich begrüßt werde, dann ist das für mich der sog. White Star Service".

Ergo haben nur 250 Gäste aus der Princess-Grill- und Queens-Grill-Klasse Zugang zum "White Star Service" und 1.600 Gäste aus der Britannia-Restaurant-Klasse haben keinen Anspruch darauf, obwohl dafür geworben wird. D. h. 1.600 Gäste haben Zugang zu einem "Standard"-Produkt (was Raoul Fiebig auch schon mal im Zusammenhang mit unserem Reisebericht zur QUEEN ELIZABETH 2 erwähnt hat) und nur 250 Gäste haben gegen entsprechende Zahlung Zugang zu einem anderen Niveau. An dieser Stelle grüßen wir unsere Freunde von der BLACK PRINCE: Margeret, Ella, Agnes und John, die uns auf der BLACK PRINCE schon gesagt haben, dass diese Mehrklassengesellschaft bei CUNARD extrem ist und sie deswegen lieber FRED OLSEN reisen.

Gehen wir mal ein bisschen weiter zum Thema Preise der Kabinen: In der Runde sind Briten, Amerikaner und wir.

Wir sehen das mal bewusst aus dem Blickwinkel eines "normalen" deutschen Kreuzfahrtreisenden, der in Deutschland im Reisebüro um die Ecke bucht, obwohl wir persönlich Anfang Dezember 2006 die Reise in Großbritannien gebucht haben.

CUNARD setzt konsequent die Trennung der Märkte durch.

Mit deutscher IP-Adresse kommt man nicht mehr auf die US-Homepage und zumindest die Seiten mit den Preisen ist auf der UK-Homepage ebenfalls gesperrt.

Wenn man nicht gerade ein sehr gutes Reisebüro in den USA oder in UK hat, ist die Buchung als Deutscher gar nicht möglich.

Die niedrigsten Preise (zum Zeitpunkt der Buchung stand der USD anders und wir hätten aufgrund der USD-Kursentwicklung sehr stark davon profitiert...) gab es in den

USA
UK
und am höchsten
Deutschland

D. h. wir müss(t)en mit unseren EUR-Preisen die Marktfähigkeit der CUNARD auf den anderen Märkten quersubventionieren.

Gehen wir mal weiter:

diese Reise wurde bereits Anfang Dezember 2006 in den USA und UK vermarktet. In Deutschland wurde zu diesem Zeitpunkt die Reise nur auf Anfrage vermarktet und erst im Frühjahr, als viele Kategorien schon ausgebucht waren, wurde sie dann öffentlich in Deutschland angeboten.

D. h. wir müss(t)en uns mit unseren EUR-Preisen gefallen lassen, dass wir für mehr Geld auch noch eine eingechränkte Auswahl der Kabinen bekommen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter:

US-Gäste dürfen in Fort Lauderdale aus- und zusteigen. Wir hätten dieses sehr gerne gemacht, aber das wurde konsequent von CUNARD UK verweigert. D. h. das ist der Grund, warum wir in New York aussteigen müssen, und selbst unsere Weiterreise fortsetzen müssen.

Zusammengefasst: als normaler Deutscher zahlst du nicht nur mehr, sondern du bekommst auch weniger...

Da kann nur eines sagen: Hut ab vor der Marketing-Abteilung von CUNARD! Ihr habt hier ein großes Werk vollbracht! Ohne dass ich selbst bislang AIDA erlebt habe: Wahrscheinlich ist das hier so ähnlich, wie mit AIDA... nur auf einem anderen Niveau.

Gehen wir mal nochmals auf die Preise ein, und sehen dazu mal den Gegenwert:

1. Unterkunft: z. Z. absolut unakzeptabel - wunderschön, aber bloß nicht für den Passagier gemacht

2. Essen: hier stimmen sowohl Qualität als auch Quantität - eigentlich muss man schon sagen: sehr gut. Unter dem Gesichtspunkt, dass mir ja nur das "Standard"produkt zusteht, ist die Auswahl eigentlich recht gut.

3. Unterhaltung: Für Donnerstag ist immer noch keine Produktionsshow angekündigt. Daher für mich im Moment eher so negativ.

4. Schiff: Da wir die QUEEN MARY 2 nicht kennen: QUEEN VICTORIA ist das eleganteste Schiff, das wir bislang kennengelernt haben. Nur die Details in den Ausführungen stimmen nicht.

5. Servicegelder: Mit 11 USD leicht höher als anders wo, aber in meinen Augen zu hoch, da ich keinen echten Mehrwert erfahre, weil ich ja nur im Moment im "Standard"segment vergleiche.

6. Extraausgaben an Bord: Hier muss man stark differenzieren:

a) Getränkepreise: für uns als Nichtalkoholiker einmalig günstig: (jeweils zzgl. 15% Service-Gebühren)

Soda-Package 3,95 USD/Tag
Tee 1,00 USD
Evian (0,2 l) 2,25 USD
Kaffeegetränke 2,25 USD klein und 2,75 USD groß

b) sonstige Nebenkosten

Spa-Day-Pass 35,00 USD zzgl. 12,5% Service-Gebühren - total überteuert
Fotos 27,50 USD
Internet-Pässe soweit funktionieren - auf gleichem Niveau wie andere, nur ärgerlich, dass keine Packages für WLAN angeboten werden, daher 0,50 USD pro Min. / 0,50 USD pro Seite ausdrucken, wobei Verfügbarkeit extrem schlecht.
Zuzahlrestaurant - 20 USD mittags bzw. 30 USD abends aber auf jeden Fall Wert!!!
Anzug reinigen 11,00 USD
Jacket aufbügeln 4,00 USD
Hemd (lang) 4,00 USD
Hemd (Smoking) 5,00 USD

c) entfallende Extra-Kosten, da kostenlos

rund um die Uhr-Orangen- und Cranberrysaft im Lido
rund um die Uhr-Essen im Lido
Testminute im Internet
Waschmaschinennutzung

d) Extra-Kosten, die bei anderen selbstverständlich sind

Barabhebungen im Casino kosten 3% Aufschlag
Tabletten gegen Seekrankheit kosten 10 USD

Zwischenfazit nach der Hälfte der Fahrt:

Derjenige, der zum ersten Mal auf eine Kreuzfahrt oder vor allem um das Schiff selbst zu erleben, den Flair und das Ambiente geht, wird sich hier wohlfühlen.

Derjenige, der schon die Standards von RCCL und NCL kennt und schätzt, wird sich hier nicht wohlfühlen, weil hier keine neuen Maßstäbe (außer das Schiff selbst) gesetzt werden.

Daher sind bei mir die Verhältnisse zwischen Punkten Punkten 1 bis 6 nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.

Bei Punkt 1 wird sich bestimmt noch etwas tun.
Bei Punkt 2 muss nichts mehr gemacht werden.
Bei Punkt 3 sollte sich etwas tun.
Bei Punkt 4 sollte es Nachbesserungen in den Ausführungen geben.
Bei Punkt 5 sollte sich etwas tun: entweder mehr Service oder niedrigere Gebühr.
Bei Punkt 6 muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtig ist und es für sich selbst bewerten.

Eine andere Jahreszeit, eine andere Route, bei dem man auch mal die Einrichtungen außen nutzen kann und wenn sich hier etwas tut, kann ich mir durchaus vorstellen, wieder an Bord zu kommen!

Nur da mich sowieso von CUNARD zwischenzeitlich alle hassen, macht es vermutlich keinen Sinn mehr hier noch zu buchen, da ich sowieso auf einer Blacklist stehe.

In diesem Sinne

HeinBloed

Nachtrag: Ein Beispiel, dass das Design vor der Zweckmäßigkeit gestellt wurde. Dieses Mäuerchen vor der Servicetür passt zum Design, aber ist einfach unzweckmäßig angeordnet, und so müssen alle Crew-Mitglieder, die z. T. mit Wägelchen hineinwollen, eben direkt an den Passagieren dieser Sitzgruppe vorbei.

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