2014-11-23

Seetag/Day at Sea 5 auf der/on QUEEN MARY



WOW - mir geht es echt gut. Seit der OP bzw. seitdem ich die USA wieder verlassen habe, geht es mir echt gut. Das ist ein Blutzucker-Traumwert für jemanden, der vor vier Wochen noch Insulin gespritzt hat.



WOW - I was really feeling good. Since the surgery or leaving the US I was really feeling good. That was a great blood glucose which my device showed for someone who need to inject insuline four weeks earlier.

So I found the chocolote quite tempting but I could control myself to maintain my blood glucose. More important that the long-term blood glucose get lower and I could stop taking diabetes medication.




So finde ich abends die Schokolade schon verlockend, aber ich beherrsche mich, um diesen Wert nicht zu gefährden. Viel wichtiger ist jedoch, dass ich nun den Langzeit-Blutzuckerwert runterbekomme und dann möglicherweise auch auf Metformin verzichten kann.

Ich nutze doch mal die Gelegenheit, meine neue Jeans zu waschen, damit ich sie anziehen kann.



I used the chance to wash my new jeans that I could wear them.

Everything was well explained how it worked.




Es wird zwar gut alles erklärt, wie das ganze funktioniert.

Nur leider steht nirgendst, wie schnell man wiederkommen muss. Der Versuch dort direkt die Rezeption anzurufen schlägt fehl, weil das Telefon defekt ist. So muss ich von meiner Kabine aus anrufen und erfahre, dass es etwas mehr als eine Stunde dauert. So kann ich bequem noch ins Restaurant zum Frühstück.



But no information when you need to return. The attempt to call the front desk failed because the phone did not work. So I had to call from my cabin and was told that you need about one hour. So I could go to the restaurant to have breakfast.

Later I came back to put the jeans into the dryer. Nothing better could happen to me if it would shrink a little.




Später komme ich zurück, um die Jeans noch in den Trockner zu stecken. Mir kann im Moment nichts besseres passieren, als wenn sie ein Stückchen einläuft.

Der Regler für den Trockner ist übrigens auf der linken Seite der Waschmaschine.



To control the dryer you need to use the left switch of the laundry machine.

That day everything worked well: my decaf lactose free cappucino I got to go.




Heute klappt alles wunderbar: meinen koffeinfreien lactosefreien Cappucino bekomme ich zum Mitnehmen.

Nur mit der einen Scheibe Wassermelone klappt es nicht.



Only with request to have one slice of water melon only did not work.

After trying to get one single boiled egg I tried a friend egg that day. I got two chicken eggs or one ostrich egg with two egg yolks.




Und nach den Versuchen nur ein gekochtes Ei zu bekommen, versuche ich es heute mit einem Spiegelei. Ich bekomme entweder zwei Hühnereier oder ein Straußenei mit zwei Eidottern.

Gestern hatte ich ja die Unterhaltung wegen es Internet-Managers. Ich fühlte mich von ihm leicht verarscht: jedes Mal hieß es immer, dass ich etwas falsch mache, und dass das der Grund sei, dass ich keine vernünftige Internet-Leitung hätte. Es spielte gar keine Rolle zu welchem Zeitpunkt ich es versucht habe (meistens zwischen 02.00 Uhr und 06.00 Uhr morgens und z. T. an sehr öffentlichen Orten): er sagte immer wieder, dass ich zu einem falschen Zeitpunkt an einem falschen Ort es probiert hätte. Festnageln lassen wollte er sich nicht. Das Internet wird durch einen Drittdienstleister angeboten. Daher ist der Hotel Director der Vertreter des externen Dienstleisters, aber auch des Gastes. Nur er hat die Macht entsprechend zu handeln. Daher wollte ich ihn sprechen und niemanden anders. Als ich das letzte Mal nicht mit dem Hotel Director sprechend durfte und man meinte mich an der Rezeption abfertigen zu müssen, endete es damit, dass ich um 02.00 Uhr nachts mit meinem Bettzeug in der Lobby aufgetaucht bin und dort auf dem Sofa schlafen wollte (siehe OCEAN PRINCESS 2010). Mein Problem wurde dann innerhalb weniger Minuten gelöst und der Hotel Director sagte mir am nächsten Tag, dass er sich gewünscht hätte, dass sein Mitarbeiter die Notwendigkeit erkannt hätte, ein entsprechendes Gespräch zu ermöglichen. Und in diesem Fall ist es Anfisa, die gesehen hat, dass ich wohl wutentbrannt vom letzten Gespräch gekommen bin und dann mir gesagt, dass ihr alles überlassen soll. Sie hat wohl die richtigen Worte gefunden, damit ich vom Hotel Director empfangen werde. Ich habe ihm erklärt, dass es meine dritte Transatlantik ist und dass es noch nie so schlecht war und vor allem, dass ich noch nie zuvor von einem Internet-Manager so behandelt wurde. Ich habe ihm gezeigt, dass ich frustriert bin, weil ich meine Bilder nicht auf Facebook laden kann und vor allem weil ich nicht auf der Cunard-Chronik posten kann, wie gut es mir hier an Bord gefällt. Ich habe ihm dann die Screenshots meiner Bilder und der Postings gezeigt und ihm erklärt, dass Facebook meine Happy World ist und er dort keine Bilder von den Balkonmöbeln auf Cunards Chronik finden würde. Selbstverständlich liegt es in seinem Interesse, dass ich auch weiterhin schnell posten kann und er hat mir ein entsprechendes Arrangement angeboten, damit ich auch weiterhin der ganzen Welt erzählen kann, wie wohl ich mich an Bord fühle und nicht erst bis Southampton warten muss. Ich wusste es! Er ist derjenige, der meinen Frust abbauen kann und hat dafür gesorgt, dass ich den Rest der Fahrt genießen kann. Ihm habe ich direkt auch erzählt, dass ich die gestrige Reaktion auf meine Anliegen, die nichts mit dem Internet zu tun hatten, sehr unangemessen fand. Und danach habe ich ihm natürlich auch erzählt, wer von seinen Mitarbeitern bislang schon sehr positiv aufgefallen ist.



The day before I had a discussion because of the Internet-Manager. I felt somehow fucked by him: everytime he said that I did something wrong that was the reason I could not get a reasonable internet connection. It did not matter at which time you tried (mostly between 02.00 hrs and 06.00 hrs and mostly at very public places): he always said that I tried it at the wrong time at the wrong place. He did not want to tell when and where I should do it. Internet services was provided by a third-party-provider. So the Hotel Director was representing the external supplier but also the guest. Only he had the power to act. That was why I wanted to speak with him and nobody else. The last time I could not talk with the Hotel Director and I need to be handled by the front desk only it ended up that I showed up at 02.00 hrs with my pillow and blanket in the lobby and wanted to sleep on the sofa (see OCEAN PRINCESS 2010). My problem was solved within few minutes and the Hotel Director said me the next day that he wished that his employees would have seen the necessarity to make such a meeting possible. And in this case it was Anfisa who saw that I came furious from the last talk and she told me to leave everything in her hand. I explained him that it was my third Transatlantic and that it was never so bad before and especially that I was never treated before so bad y a internet-manager. I showed him that I was frustrated that I cannot upload my pictures on Facebook and especially cannot post anything on Cunard-Chronicle what I liked so much onboard. I showed him the screenshots of my pictures and postings and explained that Facebook is my Happy World and he should not find any pictures of the balcony pictures on Cunard's Chronicle. Certainly he was interested too that I share quickly my experiences and found an appropiate arrangement to me sharing with the whole world now how great I was feeling on board and need not to until until we suppose to arrive in Southampton. I knew it! He was the one to could lower down my frustration and could enjoy the remainder of the voyage. I told him also that I found the reaction to the subjects which had nothing to do with the internet of my talk the day before were more than unappropiate. And certainly I told him finally which crew-members already attracted my attention in a positive way.

Finally I had one request: For the reception of the World-Club-Members I did not want to leaeve my parents behind. As they were before on Holland America we could let them register on World's Leading Cruise Lines to have them enrolled for the World Club Programme. But I read that much more later after that voyage on a German internet forum for cruisers that would be possible. Even a HeinBloed was able to learn something knew and did not know everything! But obviously the Hotel Director knew the rules and sent my parents an invitation so they could join. I was very happy of that.




Am Schluss hatte ich noch folgende Bitte: Für den Empfang für World Club-Mitglieder möchte ich nur ungern meine Eltern zurücklassen. Da sie ja schon zuvor mit Holland America unterwegs waren, hätten wir sie eigentlich über das World's Leading Cruise Lines-Programm schon als Cunard World Club-Mitglieder registrieren lassen können. Aber das hatte ich erst sehr viel später nach der Reise im Kreuzfahrten-Treff-Forum gelesen, dass das möglich gewesen wäre. Auch ein HeinBloed lernt immer noch etwas dazu und weiß nicht alles! Aber anscheinend kennt der Hotel Director diese Regelung und schickt meinen Eltern darauf hin die Einladung, damit sie daran teilnehmen können. Darüber freue ich mich sehr.

Ich sehe mich mal bei der Kinderecke um, und stelle fest, dass sie am Heck auf einem Deck liegt, auf dem sonst nur Kabinen sind.



I was looking around in the kid's corner and found out that the were at the end of deck with cabins only.

When looking further around I discovered the meaning of the name of the nightclub G32. In the window they advertised for Molton Brown. But I could not find them. Unfortunately there were no real bargains when you can buy in Germany especially as you get a wider selection but here onboard. And I now finally I noticed the bell ceremony at 12.00 hrs. The sea was to rough to do anything outside. To my pleasure I met Entertainment Director Jo Haley with Sir Samuel's and need to ask for a common picture.




Bei weiterem Umsehen verstehe ich erst den Namen des Nachtclubs G32. Im Fenster wird für Molton Brown-Artikel geworben. Diese finde ich jedoch nicht. Leider sind es keine Schnäppchen, wenn man die Sachen die Deutschland kaufen kann, zumal die Auswahl dann z. T. auch größer ist, als hier an Bord. Und jetzt endlich bekomme ich doch mal das Läuten der Glocke um 12.00 Uhr mit. Die See ist mal wieder unruhig, um draußen etwas machen zu können. Zu meiner Freude treffe ich Entertainment Director Jo Haley bei Sir Samuel's und muss sie um ein gemeinsames Foto bitten.

Heute findet der Mittagstreff der deutschsprachigen Gäste statt. Er sollte eigentlich um 12.00 Uhr beginnen, nur da wurde die Uhr direkt auf 13.00 Uhr umgestellt. Nicht nur Deutsche, sondern auch Schweizer und Österreicher sind eingeladen. Angemeldet haben sich die Hälfte der möglichen Teilnehmer. Zwei Runde Tische sind für uns vorbereitet: schade, dass wir nicht an den Kapitänstisch durften: da hätten wir alle zusammen hingepasst. Es ist ganz nett. Man führt Small-Talk und ich stelle fest, dass schon viele nicht zum ersten Mal eine Transatlantik mitmachen. Ich kann die Leute sogar gut verstehen. Es gibt schon einen gewissen Suchtfaktor hier an Bord. Schade ist nur, dass sich die deutschsprachige Gästebetreuerin sich nicht auf beiden Tischen aufteilt hat und sehr schnell nach ihrem Essen verschwindet. In den nächsten Tag, nickt man sich zu oder grüßt sich oder wechselt auch ein paar Worte.



That day we had the meeting for lunch for the German speaking guest. It should start at 12.00 hrs but the time changed to 13.00 hrs. Not just Germans but also Swiss and Austrians were invited. About half of the potential participants were registered. Two round table were prepared for us: sad that we could get to the Captain's table: that would accomodate all of us. It was nice. You had small-talk and I noticed that many of them did not do the Transatlantic the first time. I could understand such people very well. It had an addiction factor here onboard. Sad was only that the German speaking host could not share here self on both tables and disappeared quickly after the meal. The next days you nodded or greeted or shared few words.

In the Commodore Club they had the Martini-Mix-Lessons.




Im Commodore Club findet ein Martini-Mix-Lehrgang statt.

Ich gucke nicht weiter zu, weil ich eh keinen Wodka vertrage.



I did not look further because I cannot stand any Vodka.

Instead of that I became friend of three of four canapés where I could eat the spread because they were so soft. Bread (too much carbs) and shrimps (to loong fibres) I left on the plate.




Stattdessen schließe ich wieder Freundschaft mit drei von vier Canapes deren Aufstriche ich esse, weil sie schön weich sind. Brot (zuviel Kohlenhydrate) und Shrimp (zu langfasrig) bleiben wieder auf dem Teller.

Ich suche noch das Büro der Future Cruise Consultants auf und während ich warte, bis ich dran komme, gucke ich mir die historischen Bilder vom früheren Ocean Terminal in Southampton an.



I checked to see the Future Cruise Consultants and while I was waiting until I should come in I was browsing to see the historical pictures of the previous Ocean Terminal in Southampton.

The conditions for a deposit without a fixed booking did not look so advantaged for us so I did not buy them.




Die Bedingungen für eine Anzahlung ohne feste Buchung erscheinen mir nicht so vorteilhaft, so dass ich davon keinen Gebrauch mache.

Weil ich heute Mittag irgendwie nicht satt geworden bin, gehe ich nochmal gucken, was es mittags im King's Court gab.



Because I was not somehow full at lunch I went to the King's Court to see what they had.

Some I noticed very quickly that this was the right food for me. My body sent very quickly signals that it did not fit. Endless hiccups and more.




Irgendwie merke ich aber sehr schnell, dass das nicht das richtige für mich ist. Mein Körper sendet sehr schnell die Signale, dass das nicht passt. Schluck auf, der nicht endet usw..

Schnell nehme ich mir besser ein wenig Kartoffelbrei mit Champignonsauce und etwas asiatischem Gemüse.



Quickly I better take a little mashed potatoes with mushroom sauce and some Asian vegetables.

I had to admit: if I could I would take everything but I knew that I cannot stand and so I did not try.




Ich gebe allerdings zu: Wenn ich gekonnt hätte, dann wäre das alles meins gewesen, aber ich weiss, dass ich das nicht vertrage und versuche es gar nicht.

Meinen gesunden Appetit möchte ich mir für Todd English aufsparen. Das einzige, das mir nicht gefällt ist die Lage: direkt vor dem Todd English treffen sich die Raucher auf dem Außendeck und einige haben keine Lust außen rum zu laufen und rennen immer durch die Notausgänge von Todd English und das ist nicht immer angenehm. Der Vorteil, wenn man im Voraus bezahlt (26,00 USD pro Person / 2014): es werden dann nicht die à-la-Carte-Preise berechnet, sondern man darf sich einfach aus der Karte nehmen, solange es einen gewissen Rahmen nicht sprengt. Der Service ist spitzenmäßig und noch besser das Essen. Das fängt schon beim Brot an. Vor allem das belegte Fladenbrot: einfach lecker. Ein kleines Stück muss ich davon essen. Schließlich habe ich mich damals bei dem Fladenbrot in das Essen von Todd English verliebt. Ein langstieliger Löffel wird beim Dessert in die Mitte gelegt: Falls man bei jemandem anders "klauen" will, lässt es sich mit dem langstieligen Löffel einfacher "klauen". Es ist einfach nur himmlich. Vor allem das Mango-Sorbet hat es mir angetan. Ich muss einfach die Mannschaft hinterher fotografieren und sie auf der Cunard Chronik auf Facebook verewigen: Die Damen von links nach rechts: Maria, Olena, Irina, Monica, Ramina, Maria Christina. Und die Herren Ralph, Aleksandar, Eddie, Heinrich. Head Waiter Ralph war derjenige, der für mich direkt am ersten Tag meine Buchung storniert hat. Aber ganz ehrlich: das nächste Mal würde ich dann doch zwei Mal hingehen, um es nochmals zu genießen. Und am Schluss: die Karte des Britannia-Restaurants, damit wir wissen, was wir (bedauerlicherweise) verpasst haben.



For Todd English I save my healthy appetite. The only thing that I did not like was the location: just in front of Todd English all the smokers met on the outdoor deck who was not kind to walk outside but to use the emergency exit in Todd English and that was not always pleasant. The advantage if you prepay (26.00 USD per person / 2014): they do not charge à-la-carte and you can take everything you want from the menu as long as you do not break a certain frame. The service was excellent and the food was much better. It started with the bread. Especially the covered flatbreat: just tasty. I need to try a little piece. Ultimately I felt in love with the flatbread of Todd English. A long-stemmed spoon was placed in the center of the table with the dessert: In case someone would like to "steal" from the others it would easier to "steal" with a long-stemmed spoon. It was only heavenly. Especially the Mango-Sherbet appealed to me. I had to take a picture of the team and need to post it on Cunard's Chronicle on Facebook: The ladies from left to the right: Maria, Olena, Irina, Monica, Ramina, Maria Christina. And the gentlemen Ralph, Aleksandar, Eddie, Heinrich. Head Waiter Ralph was the one who canceled my bill the first day: next time I would go two times and enjoy it again. And finally at the end: the menu of the Britannia-Restaurant to see what we missed that night (regrettable).

After the meal we went again to the Queen's Room for the reception of the Cunard World Club members.




Nach dem Essen geht es wieder in den Queen's Room zum Empfang für die Cunard World-Club-Mitglieder.

Nicht ganz so feierlich, wie der Cocktailempfang zuvor des Kapitäns. Es gibt leider keine Plätze mehr und so muss meine Mutter stehen, aber wir sind auf einem englischen Schiff. Ein Gentleman sieht das und bringt meiner Mutter aus einer Entfernung seinen Stuhl und setzt sich auf die Fensterbank.



Not as festive as with the Captain's Cocktail Reception: There were no more seats available and my mother need to stand but we were on an English ship. A gentleman saw this and get my mother his chair from a distance and had a seat on the window sill.



Die Ehrungen werden durch die Future Cruise Consultants vorgenommen. Zunächst wird jedoch ein besonderer Rekordhalter gewürdigt: ein Hund.



The Future Cruise Consultants honored their guests. First of all a special record holder was honored: a dog.

Finally the guest who stayed most days with Cunard in total: 1,870 day. That was more than five years. I should not break this record: For that I am too illoyal to the single lines and need the variations.




Am Schluss dann der Gast, der die längste Zeit mit Cunard insgesamt gereist ist: 1.870 Tage. Das sind mehr als fünf Jahre. Den Rekord werde ich wohl kaum brechen: Dafür bin ich leider den einzelnen Linien zu untreu und suche die Abwechslung.

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